
Am Rande der 42. Cosumer Electronic Show (CES) in Las Vegas zeigte das texanische Unternehmen Texas Instruments (TI) etliche LED-Beamer unterschiedlicher Hersteller. Sämtliche Geräte arbeiten mit der von TI entwickelten DLP-Spiegelechnik.
Texas Instruments teilt die Kompaktprojektoren in drei verschiedene Kategorien ein:
Portable Projection Media Player (PPMP), die Bilder und Videos ohne Anschluss von externen Zuspielern an die Wand bringen.
Pico-Projektoren sind die kleinsten erhältlichen Beamer.
Notebook-Projektoren, welche problemlos in die Laptoptasche passen. Sie sind sie heller und weisen eine höhere Auflösung als Pico-Projektoren auf.
Gemäss dem Marktforschungsunternehmen Insight Media hat besonders die letzte Kategorie ein sehr hohes Wachstumspotenzial. In diese Gruppe fallen sämtliche Beamer mit einer Lichtleistung ab 35 Lumen. Diese sollen bis 2013 Stückzahlen von jährlich über 1,3 Millionen Geräten erreichen, so die Prognose.
Etliche wichtige Hersteller haben sich inzwischen auf diese Produktkategorie gestürzt: Sowohl BenQ, Toshiba und Dell haben LED-DLP-Projektoren mit einem Gewicht um die 500 Gramm und einer Lichtstärke von bis zu 100 Lumen angekündigt. Die Auflösung beträgt 800 × 600 Pixeln.
Der Dell M109S ist bereits auf dem Markt. In der Schweiz soll er 710 Franken kosten. Die anderen Beamer werden preislich wahrscheinlich in diesem Bereich liegen.
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